BAUMESSENZ "DIE ULME"

Ich freue mich über die positiven Reaktionen von Euch über die Baumessezen.
Ein wunderbares Heilmittel das sich "Spiriti del alberi" nennt in Italien.

Der Geist der Bäume!

Heute möchte ich Euch die Ulme vorstellen:

Die Ulme gehört zu den bereits im Altertum bekannten Heilpflanzen.

Es wird angenommen, dass die Ulme die „embla“ aus der Edda ist, aus der die ersten Menschen hervorgingen.

Die Heilkräfte des Baumes konzentrieren sich hauptsächlich auf die innere Rinde – den Bast. Der griechische Arzt Dioskurides empfahl bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. Abkochungen des Bastes bei Husten, Wunden und Knochenbrüchen.

Tee aus Ulmenrinde:
Der Tee wirkt entzündungshemmend auf die Schleimhäute und kann äußerlich zum Gurgeln gegen Entzündungen im Mundraum benutzt werden. Zur innerlichen Anwendung kommt der Tee bei Darmschleimhaut- und Magenschleimhautentzündungen.
Mit feuchten Umschlägen werden Wunden behandelt.
Gegen Durchfall hilft fein gemahlenes Pulver aus der Ulmenrinde, welches man zweimal täglich (halber Teelöffel mit etwas Wasser) einnehmen sollte.

Ulmensaft wird noch in vielen alten Kräuterbüchern erwähnt und ihm wird große Heilwirkung zugeschrieben. Hergestellt bzw. gesammelt wird der Ulmensaft im Frühjahr, wenn sich die Blätter mit vielen kleinen Bläschen bedecken. Diese werden durch Blattläuse erzeugt und sind mit Flüssigkeit gefüllt.

Das Holz der Ulme, sogenanntes Rüsterholz, wurde für Winden und Flaschenzüge, Schäfte von Büchsen, Glockenstühle verwendet, heutzutage wird das Holz fast ausschließlich zu Möbeln verarbeitet.

In früheren Zeiten wurden die bis zu 40 m hohen und 400 Jahre alten Ulmen mit schützenden Eigenschaften verknüpft. Es hieß, wer sich mit Depressionen oder Ängsten plagt, solle sich unter einen Ulmenbaum begeben. Unserer Vorfahren vertraten die Auffassung, dass unter einer Ulmenkrone alles Negative ferngehalten wird. Nach der Edda ging die Erschaffung der Frau mit einem Ulmenstamm einher. Er war laut der altisländischen Erzählung von der Meeresbrandung ans Ufer gespült worden.

Der Mann entspringt der Sage nach übrigens aus einer Esche. Überlieferungen berichten, dass sich Elfen gerne in der Nähe von Ulmen aufhalten. Ulmen gelten seit alters her als ideale Kraftplätze.

Der Geist der Ulme hilft:

Der Berufung des Lebens folgen.
Mit Demut die eigene Größe ausdrücken.

-eine Periode der Lähmung überwinden
-das Universum anhören um die eigene Berufung -aufzunehmen
-sich von den Vorfahren genährt zu fühlen
-sich kraftvoll der Vorsehung hinzugeben
-frei von Erfolgsdenken zu sein.
-Güte auf der Erde zu verbreiten und Demut im - - Mittelpunkt der Unternehmungen zu stellen.

Der Geist der Ulme ist von großer Hilfe wenn wir unseren Weg verloren haben, wenn wir nicht erkennen können, was unsere Berufung ist und zu welchem Zweck wir auf auf die Erde gekommen sind.
Es breitet sich ein Gefühl des Verlorenseins und der Sinnlosigkeit, das heute recht verbreitet ist, vor allem in den „entwickelten“ westlichen Ländern.

Wenn Jugendliche entscheiden müssen welchen Weg sie einschlagen oder welche Ausbildung sie wählen sollen, erleichtert er den Jugendlichen die eigenen Talente und Begabungen zu erkennen.

Die Ulme hilft aus Zeiten der Lähmung zu befreien, wenn uns die Kraft fehlt um weiterzugehen, wenn unsere Aufgabe zu schwer erscheint.

Sie bringt uns wieder in den Fluss des Lebens und lässt uns fühlen, dass die Ahnen auf unserer Seite sind und uns nähren.

Wenn wir mit dem Schicksal hadern und überzeugt sind, dass die Vorsehung uns schlecht behandelt hat, erleichtert der Geist der Ulme den vorgefallenen Ereignissen und dem Leben im Allgemeinen einen Sinn zu geben.

Gerne könnt ihr mehr über Baumessez vom Geist der Ulme erfahren, sendet mir einfach eine PN.


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